IFOAM      

IFOAM - Internationale Dachorganisation des ökologischen Landbaus (International Federation of Organic Agricultural Movements)


leaf_a.png IFOAM ist eine internationale Organisation, die sich für die ökonomische Bewegung stark macht, zu dessen vollwertigen Mitgliedern Organisationen von Produzenten, Verarbeitungsbetrieben, Händlern sowie Wissenschafts- und Forschungsinstituten gehören, die ihre Idee gestalten und fördern. Diese Verbände leiten unterschiedliche Programme und setzen sich selbst unterschiedliche spezifizierte Aufgaben, die alle eine einheitliche Idee verfolgen: ökologisch und sozial stabiles Pflanzenanbausystem, das eine Verseuchung der Umwelt mindert sowie den Verbrauch von nicht erneuerbaren natürlichen Ressourcen.
Der Begriff „organic“ ergibt sich in diesem Zusammenhang nicht nur aus der Art und Weise des Pflanzenanbaus, sondern auch aus den Management-Methoden, bei denen die Landwirtschaft als ein Ganzes verstanden wird, wo alle ihre Elemente harmonisch zusammenwirken sollten. Der Sinn dieses Konzepts wird in der polnischen Sprache mit dem Begriff „ökologische Landwirtschaft“ wiedergegeben.
Die wichtigsten Aufgaben des Verbandes:

leaf_a.png Austausch von Erfahrungen und Zusammenarbeit der Mitgliedergruppen,
leaf_a.png Förderung der ökologischen Landwirtschaft (Bio),
leaf_a.png Vertretung der Bewegung auf politischer Ebene, bei örtlichen Organisationen und Meinungsbildnern, etc..
leaf_a.png Entwicklung und ständige Überarbeitung der Kriterien von Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln, "bio" (Technisches Komitee),

Darüber hinaus initiiert und koordiniert IFOAM Forschungsarbeiten (Forschungskomitee) sowie die Aktivitäten der Sektion d / s in der Dritten Welt (AGRECOL). Alle zwei Jahre organisiert IFOAM eine Internationale Bildungskonferenz.

www.ifoam.org